100 Blogposts in 365 Tagen - Challenge
Als großer Fan und interessierter Leser persönlicher Blogs folge ich schon länger dem Hashtag #100DaysToOffload und den veröffentlichen Posts im Fediverse. Da ich meinen eigenen Blog schon länger vernachlässigt habe, teste ich jetzt mal aus, ob ich die 100 Einträge innerhalb eines Jahres auch schaffen kann.
Post 1 der #100DaysToOffload Challenge
Um was es bei #100DaysToOffload
Es geht schlicht darum, 100 Beiträge in deinem persönlichen Blog innerhalb eines Jahres zu verfassen. Die Einträge müssen keinen Kriterien entsprechen. Schreib einfach, worüber du schreiben möchtest und verlinke deinen Blogpost in den sozialen Medien mit dem Hashtag.
Wer die Herausforderung meistert, darf sich in die Hall Of Fame aufnehmen lassen.
Website der Challenge: https://100daystooffload.com/ Erfinder: Kevin Quirk, der auch die Idee zum 512kb Club hatte.
Worüber werde ich schreiben?
Gute Frage, das weiß ich heute noch gar nicht so genau. Ich sehe, dass ich in den letzten Jahren maximal 7 Einträge im Jahr veröffentlicht habe. Daher wird es auf jeden Fall eine echte Challenge mit der guten Nebenwirkung des regelmäßigen Schreibens werden!
Schreiben ist Denken
Schreiben hilft mir dabei, Gedanken wirklich zu prozessieren und Zusammenhänge besser zu begreifen. Es entsteht echtes Verständnis, dass sich auf andere Felder transferieren lässt.
Blogeinträge in Zeiten von AI
Einige meiner Einträge zu online selten vorhandenen Informationen (genau dann schreibe ich normalerweise, wenn es so gut wie keine Informationen gibt) sind mir schon als Quelle auf AI Suchmaschinen wie Perplexity.ai begegnet.
D.h. was ich schreibe, geht in die großen LLM Bibliotheken mit ein und beeinflusst den Output, den uns AI Sprachmodelle bereits heute schon liefern.
Feedback von Leser:innen
Ich bin immer wieder erfreut und gleichzeitig erstaunt, Feedback von Leser:innen eines Blogbeitrags zu bekommen. Das sind meist längere Texte, die ausführlich darüber berichten, wie meine Texte in der ein oder anderen Situation geholfen haben. Alleine dafür lohnt sich das Verfassen von How-To-Guides bereits!